Bundesweite Fachkonferenz Prev@Work
Seit 1. März 2011 fördert das Bundesministerium für Gesundheit die bundesweite Verbreitung des Projekts Prev@WORK, das durch die Fachstelle für Sucht-prävention im Land Berlin 2006 entwickelt wurde. Ziel des Programms ist die Etablierung von Suchtprävention in der Berufsorientierung, -vorbereitung und -ausbildung.
Neben Berlin sind Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt beteiligt. Darüber hinaus konnte auch Fachkräften aus Bayern, Schleswig-Holstein und Thüringen eine Teilnahme ermöglicht werden. Derzeit bringen 90 geschulteTrainer/innen Prev@WORK in die Betriebe.
Die Fachkonferenz am 23. Januar 2012 bot den bereits geschulten Prev@WORK-Trainerinnen aus den beteiligten Bundesländern die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und ist gleichzeitig auch Informationsveranstaltung für interessierte Trainer/innen in spe.
„Für mich ist betriebliche Suchtprävention ein sehr wichtiges Thema. Bessere Abschlüsse, weniger Fehlzeiten, weniger Ausbildungsabbrüche – das sind die Ziele, die die Bundesregierung mit dem Projekt zur betrieblichen Suchtprävention Prev@WORK erreichen will. Dies ist nicht nur eine gute Investition in die berufliche und persönliche Zukunft der Auszubildenden, sondern auch im Interesse der Wirtschaft, die auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen ist," so Mechthild Dyckmans, Drogenbeauftragte der Bundesregierung.
- Zur 'Hauptnavigation > Ministerium' springen [ALT+2]
- Zur 'Hauptnavigation > Krankenversicherung' springen
- Zur 'Hauptnavigation > Gesundheitssystem' springen
- Zur 'Hauptnavigation > Prävention' springen
- Zur 'Hauptnavigation > Pflege' springen
- Zum Inhalt springen [ALT+3]
„Unsere Drogen- und Suchtpolitik stellt den Menschen in den Mittelpunkt.“
Pressemeldungen
- PRESSEMITTEILUNG – 26. März 2012Aktuelle Rauschgiftlage
- PRESSEMITTEILUNG – 09. März 2012Gemeinsame PM zur Entwicklungspolitik
- PRESSEMITTEILUNG – 15. Februar 2012PM Nationale Strategie
Artikel
Prev@WORK
veröffentlicht am:23.01.2012