Projekt des Monats

Aufklärung gegen Tabak

Medizinstudenten für rauchfreie Schulen durch präventive Bildung.

"Aufklärung gegen Tabak" (AGT) ist ein Netzwerk Medizinstudierender von deutschsprachigen Universitäten, das sich gegen das Rauchen an Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz engagiert. Durch den geringen Altersabstand sollen die Studenten eine Vorbildfunktion einnehmen. Auf der Grundlage differenzierter Informationen sollen die Schüler selber eine Entscheidung treffen.

In ihren interaktiven Präsentationen und Klassenraumseminaren werden auch pragmatische Nachteile diskutiert: Rauchen ist teuer und führt zu körperlichem Leistungsabfall, der sich bei Sportlern schon früh nachweisen lässt.

Auch Patienten der lokalen Universitätskliniken werden oft bei ihren Präsentationen und Klassenraumseminaren mit eingebunden. Sie berichten den SchülerInnen von ihren eigenen Erfahrungen mit der Sucht und ihren Folgen. Ziel ist es, möglichst viele Schülerinnen und Schüler vor den Folgen des Rauchens zu schützen.

Der Aufklärung gegen Tabak e.V. wurde von dem Gießener Medizinstudenten Titus Brinker zum 01.01.2012 gegründet und an aktuell elf Universitäten in Deutschland und an der Universität Innsbruck in Österreich in Form von Lokalvertretungen initiiert. Professoren, Ärzte und Dozenten unterzeichneten nach Prüfung der von Titus Brinker entworfenen Konzeption die Satzung des Vereins als Erstmitglieder.

"Wir glauben", so Brinker, "als ein wachsendes Netzwerk von Medizinstudenten an unser Potential, im deutschsprachigen Raum ebenfalls gesundheits- und kostenentlastende Erfolge zu erzielen."

Weitere Informationen:
www.rauchmedizin.de/kernkonzepte

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