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Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Daniela Ludwig, MdB

Daniela Ludwig – geboren am 7. Juli 1975 in München, verheiratet, zwei Kinder – ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Im September 2019 wurde sie zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt. Sie ist seit 1994 Mitglied der Christlich-Sozialen Union (CSU) und war von 2018-2019 Stellvertretende CSU-Generalsekretärin. Vor ihrer Amtsaufnahme als Drogenbeauftragte war sie verkehrspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

 

Politik und insbesondere Drogen- und Suchtpolitik funktioniert nur im Dialog, und den biete ich gern an.

Daniela Ludwig, MdB

Drogenbeauftragte der Bundesregierung


  • Das Bild zeigt eine Familie mit mobilen Endgeräten

    So gelingt der Alltag mit Tablets, TV, Smartphones & Co.

    Familie.Freunde.Follower.

    Damit Medien Spaß und nicht krank machen: Tipps zum bewussten Umgang mit Smartphones und Co. auf unserer Themenseite zu „Familie.Freunde.Follower.“ – die Kampagne der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Daniela Ludwig, und der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär.

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  • Wege zurück ins Leben

    Substitutionstherapie

    Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat zusammen mit der Bundesärztekammer die Initiative "Substitutionstherapie – Wege zurück ins Leben" ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Ärztinnen und Ärzte für das Thema Substitutionstherapie zu sensibilisieren und mehr von ihnen für diese Therapieform zu gewinnen. Außerdem soll eine Entstigmatisierung von substituierenden Ärztinnen und Ärzten sowie deren Patienten erreicht werden.

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  • Rauchfrei leben - Deine Chance

    Die Bundesinitiative und Kampagne „Rauchfrei leben – Deine Chance“ will besonders langjährige Raucher:innen dazu motivieren, mit dem Rauchen aufzuhören, und hilft auf dem schwierigen Weg weg von der Zigarette.

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  • Prävention in den sozialen Medien

    Mach dich schlau!

    Mit der Cannabis-Präventionskampagne „Mach dich schlau!“ können junge Heranwachsende in den Medien erreicht werden, die sie auch nutzen – und zwar auf Augenhöhe und ohne erhobenen Zeigefinger.

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