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Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung

Sucht und Abhängigkeitserkrankungen sind gesamtgesellschaftliche Herausforderungen, die im Interesse der betroffenen Menschen ein Zusammen wirken aller gesellschaftlichen Kräfte erfordern. Die Drogenbeauftragte koordiniert die Drogenpolitik der Bundesregierung, gibt Anstöße, nimmt Empfehlungen der Fachwelt auf und vertritt die Drogenpolitik des Bundes gegenüber Politik, Presse und Öffentlichkeit. Einige Themen sind von herausragender Bedeutung und werden deshalb als sog. Schwerpunktthema hervorgehoben.

Daniela Ludwig, MdB auf der Jahrestagung 2019

Schwerpunktthema

Jahrestagung 2019: Kommunale Suchtprävention

Bei der Jahrestagung der Drogenbeauftragten am 25. November 2019 ging es um das Thema "Sucht im Fokus - Kommunen engagiert vor Ort". Über 300 Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland kamen zusammen, um gemeinsam zu diskutieren, wie sich die Beratungsstellen und Hilfesysteme aufstellen müssen.

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Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik

Die Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik wurde von der Bundesregierung beschlossen. Sie verfolgt einen integrativen Ansatz der Suchtpolitik und umfasst vier Säulen: Prävention, Beratung und Behandlung, Schadensreduzierung sowie Angebotsreduzierung und Strafverfolgung.

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Das Bild eine Infografik zum Sozialschutzpaket der Bundesregierung

Schwerpunktthema

SARS-COV2-Pandemie

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig MdB, setzt sich intensiv für die Aufrechterhaltung niedrigschwelliger Angebote der Suchthilfe, eine stabile Fortführung der Substitutionsbehandlung und einen möglichst weitgehenden Erhalt der Suchtrehabilitation ein.

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Kinderhandabdrücke

Schwerpunktthema

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Langfristige Suchtprävention beginnt im Kindesalter. Besonders gefährdet, später eine eigene Suchterkrankung oder andere psychische Erkrankungen zu entwickeln, sind die Kinder sucht-kranker Eltern.

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