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Internationales

Symbolbild: Europäisches Parlament

Europäische Drogen- und Suchtpolitik

Auf europäischer Ebene setzt sich die Drogenbeauftragte für eine enge und grenzüberschreitende Zusammenarbeit ein. Denn das Drogenproblem macht nicht vor nationalen Grenzen halt. Im Gegenteil, gerade im Bereich der Strafverfolgung und dem Zoll zahlt sich die europäische Zusammenarbeit aus. Aber auch in den Bereichen Prävention und Beratung, Behandlung und Hilfen zum Ausstieg sowie bei Maßnahmen zur Schadensreduzierung können die EU-Mitgliedstaaten voneinander lernen.

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Symboldbild: Flagge der Vereinten Nationen

Internationale Drogenpolitik

Auf internationalem Parkett tritt die Drogenbeauftragte für einen regelbasierten, multilateralen und ausgewogenen Ansatz in der Drogen- und Suchtpolitik ein. Dieser respektiert die universellen Menschenrechte und stellt den Menschen in den Mittelpunkt und schließt auch die entwicklungspolitische Dimension der Drogenpolitik ein.

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Symbolbild: Kaffee-Ernte

Internationale Entwicklungszusammenarbeit

Im Rahmen des Vorhabens Global Partnership on Drug Policies and Development (GPDPD) fördert die GIZ im Auftrag des BMZ den drogenpolitischen Dialog auf internationaler Ebene und setzt bilaterale Beratungsmaßnahmen in ausgewählten Partnerländern um. Schirmherrin des Vorhabens ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung.

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