Leben mit Medien


Digitale Medien eröffnen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, die wir nicht missen möchten. Doch es ist wichtig, dass wir mit den neuen Medien vernünftig umgehen. Ein Zuviel an digitalen Medien kann gesundheitsschädlich sein und sogar in eine Abhängigkeit führen. Wichtig ist es, den Konsum von Bildschirmmedien durch Minderjährige zeitlich zu begrenzen und Medienzeiten gemeinsam zu vereinbaren. Eltern sollten ihre Kinder bei der Mediennutzung altersgerecht begleiten und über Inhalt und Ausmaß der Mediennutzung ihrer Kinder informiert sein.

Auch der eigene Medienkonsum, insbesondere im Beisein der Kinder, ist zu überdenken. Besonders wichtig: Je kleiner die Kinder sind, desto größer sollte der bildschirmfreie Raum in ihrem Leben sein. Bei Säuglingen und Kleinkindern unter drei Jahren sollten Bildschirmmedien nicht zum Einsatz kommen. Eine aktuelle INSA-Umfrage hat ergeben, dass 49 Prozent der Eltern sich mehr Unterstützung bei der Vermittlung von Medienkompetenz wünschen.

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Tipp 2 - Erziehung nicht mit Medienzeit

Quelle: © Drogenbeauftragte / Ana Sanfelippo

Tipp 4 - klare Regeln helfen

Quelle: © Drogenbeauftragte / Ana Sanfelippo

Pressemitteilung

Die Aktion "Leben mit Medien" wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung initiiert und am 13.12.2018, gemeinsam mit vielen Partnern, offiziell in Berlin gestartet.