Tabakwerbung

CDU/CSU Fraktion beschließt Tabakaußenwerbeverbot

Die CDU/CSU Fraktion hat in ihrer Fraktionssitzung am 10.12.2019 dem Positionspapier zum Tabakaußenwerbeverbot zugestimmt, welches auch Erhitzer und E-Zigaretten beinhaltet. Sie folgt damit der Forderung der Drogenbeauftragten, die sich seit September für die Einbindung auch tabakfreier Dampfprodukte eingesetzt hat. Zeitnah soll nun der Gesetzesentwurf folgen, um Tabakwerbung in Deutschland in Zukunft verbieten zu können.

Ausgaben der Tabakindustrie für Werbung

Gemäß Artikel 13 der Tabakrahmenkonvention (FCTC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, die Werbeausgaben der Tabakindustrie offenzulegen. Die Verbände und Firmen der Tabakindustrie teilen ihre Werbeaufwendungen nach Werbeträgern gegliedert und notariell beglaubigt jährlich der Drogenbeauftragten der Bundesregierung mit.

Zusammenstellung der jährlichen Tabakwerbeausgaben (vgl. DSB 2019)

(in 1.000 Euro, Wert jeweils gerundet)