05.11.2019

Drogen- und Suchtbericht 2019

Der Bericht zeigt aktuelle Trends und Prävalenzen auf, sowohl bei den illegalen als auch bei den legalen Substanzen. Darüber hinaus bietet er einen Überblick über alle neuen gesetzlichen Regelungen und Projekte beim Thema Drogen und Sucht.

Foto: rauchende Frau

15.01.2020

Stiftung Gesundheitswissen hilft mit neuem Info-Angebot angehenden Nichtrauchern

Die Stiftung Gesundheitswissen startete am 13. Januar eine multimediale Informationswoche, in der sie über Hintergründe des Tabakentzugs aufklärt, der Frage nachgeht, welche Rolle die E-Zigarette spielt und zeigt, was Studien über den Nutzen und Schaden von Rauchentwöhnungs-Maßnahmen sagen.

Die Bundesdrogenbeauftragte im Drogenkonsumraum "Birkenstube"

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig besuchte am 10. Dezember 2019 die Kontakt- und Anlaufstelle "Birkenstube" mit integriertem Drogenkonsumraum in Berlin Moabit. Die Mitarbeiter*innen und Frau Ludwig nahmen sich Zeit für einen ausführlichen Rundgang der Räumlichkeiten und einen umfangreichen Austausch u.a. über die vielschichtigen Bedarfe der Hilfesuchenden und die Entlastung des Sozialraums durch den Drogenkonsumraum. 

Besuch der Bundesdrogenbeauftragten beim Drug Checking in Innsbruck

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig besuchte am 4. Dezember 2019 das Drug Checking Projekt „Mindzone“ von der Drogenarbeit Z6 in Innsbruck. Sie informierte sich vor Ort über die Umsetzung des Drug Checkings und tauschte sich mit den Sozialarbeiter*innen über deren Erfahrungen und bisherigen Erkenntnisse über Präventionserfolge und Schadensminimierung im Rahmen des Projekts "Mindzone" aus.

EU-Drogenmarktbericht 2019

Mindestens 30 Mrd. Euro gibt die europäische Bevölkerung jedes Jahr für Drogen aus. Das macht den Drogenmarkt zur Haupteinnahmequelle für kriminelle Organisationen in der Europäischen Union. Das geht aus dem EU-Drogenmarktbericht 2019 hervor, der von der EU-Drogenbeobachtungsstelle und der EU-Polizeibehörde Europol veröffentlicht wird.

Bundeswettbewerb

Eingeladen zur Teilnahme sind alle deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise. Teilnahmeberechtigt sind außerdem Kommunalverbände sowie die Träger der kommuna-len Selbstverwaltung in den Stadtstaaten.

Logo der WHO - World Health Organization

Tabakreport der WHO erschienen

Jedes Jahr sterben nach Angaben der WHO acht Millionen Menschen durch die Folgen des Rauchens, davon allein in Deutschland 121 000 Personen. Durch die gesundheitlichen Folgeschäden wie beispielsweise längere Arbeitsausfälle gehen der Weltwirtschaft jährlich 1,3 Billionen Euro im Jahr verloren. Erst zwei Länder haben die WHO Empfehlungen zum Gesundheitsschutz komplett umgesetzt: die Türkei und Brasilien. Mehr Informationen zum Thema sowie den vollständigen Bericht finden Sie unter: https://www.who.int/health-topics/tobacco