Foto: Eine schwangere Frau mit einem Glas Wein

09.09.2019

Tag des alkoholgeschädigten Kindes: Null Alkohol in der Schwangerschaft!

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft ist der häufigste Grund für nicht-genetisch bedingte Behinderungen beim Neugeborenen. Wer in der Schwangerschaft Alkohol trinkt, riskiert schwerwiegende Schädigungen beim Kind – von Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) bis hin zum Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS). Kinder mit FASD können in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung dauerhaft stark beeinträchtigt sein. Mehr erfahren....

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Sucht im Fokus – Kommunen engagiert vor Ort

Am 25. November 2019, im dbb-Forum Friedrichstraße 169 in Berlin.

Logo der WHO - World Health Organization

Tabakreport der WHO erschienen

Jedes Jahr sterben nach Angaben der WHO acht Millionen Menschen durch die Folgen des Rauchens, davon allein in Deutschland 121 000 Personen. Durch die gesundheitlichen Folgeschäden wie beispielsweise längere Arbeitsausfälle gehen der Weltwirtschaft jährlich 1,3 Billionen Euro im Jahr verloren. Erst zwei Länder haben die WHO Empfehlungen zum Gesundheitsschutz komplett umgesetzt: die Türkei und Brasilien. Mehr Informationen zum Thema sowie den vollständigen Bericht finden Sie unter: https://www.who.int/health-topics/tobacco

Studie

Die Kosten des Rauchens aus Sicht von Unternehmen und Wirtschaft

Ein neues Gutachten von Dr. Tobias Effertz von der Universität Hamburg beziffert die ökonomischen Kosten des Rauchens. Neben gesundheitlichen Beeinträchtigungen verursacht Rauchen durch Produktivitätseinbußen auch enorme Kosten für Unternehmen. 

Daten und Fakten

Jahrbuch Sucht 2019 erschienen

Am 17. April 2019 hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen das Jahrbuch Sucht 2019 veröffentlicht. Die Publikation enthält die neuesten Zahlen, Fakten und Trends zum Konsum legaler und illegaler Drogen sowie zu abhängigem Verhalten. Als aktuelles Thema wird der pathologische PC- und Internetgebrauch aufgegriffen.

Sucht in der Familie

Die Kinder aus dem Schatten holen!

Kinder leiden unter den Süchten ihrer Eltern ganz besonders. Oftmals sind Überforderung, psychische Probleme und Scham auf beiden Seiten Gründe dafür, dass Hilfe die Betroffenen nicht erreicht. Der Jahresschwerpunkt 2017 der Drogenbeauftragten Marlene Mortler befasst sich mit eben diesen Kindern, mit Kindern aus suchtbelasteten Familien. Ein zentrales Anliegen ist es, das bestehende Hilfesystem zu stärken und den Betroffenen eine bestmögliche Orientierung zu geben.