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Partnerschaft für Drogenpolitik & Entwicklung

Im Rahmen des Vorhabens Globale Partnerschaft für Drogenpolitik und Entwicklung (GPDE) fördert die GIZ im Auftrag des BMZ den drogenpolitischen Dialog auf internationaler Ebene und setzt bilaterale Beratungsmaßnahmen in ausgewählten Partnerländern um. Schirmherrin des Vorhabens ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Die Beratungsmaßnahmen zielen auf einen verbesserten Umgang mit der Drogenanbau- sowie der Drogenkonsumproblematik. In den Jahren 2017 und 2018 wurden die Regierungen Kolumbiens, Myanmar und Thailand beraten und unterstützt. Hinzu kommt die Förderung der wissenschaftlichen Grundlagen für eine evidenzbasierte Drogenpolitik.

Internationales

Alternative Entwicklung statt Drogenanbau

Mit dem Projekt "Global Partnership on Drug Policies and Development" unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten will die Bundesregierung in den Drogenanbauregionen die Entwicklungspolitik in den Mittelpunkt legen. Vor Ort sollen beispielsweise alternative Entwicklunge, im Vergleich zum Koka-, Schlafmohn- oder Cannabispflanzenanbau, gestärkt werden. Einkommensschwachen Bauern soll damit eine realistische Alternative zum Drogenanbau geboten werden. Dieser Ansatz muss international zu einem festen Bestandteil der Drogenpolitik werden. Das bisherige Engagement der Bundesregierung wird durch die "Global Partnership on Drug Policies and Development" nun weiter ausgebaut.

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Ursachen von illegalem Drogenanbau